COVID-19 Pandemie

Informationen zum Ordinationsbetrieb

um die Patientenanzahl in der Ordination und damit die Ansteckungsgefahr v.a. für Risikopatienten möglichst gering zu halten, ersuchen wir Sie, ab sofort Folgendes zu beachten:

  • Für JEDEN Arztkontakt ist AUSNAHMSLOS für JEDEN EINZELNEN PATIENTEN eine telefonische Terminvereinbarung nötig. Einzige Ausnahme sind natürlich echte Notfälle.
  • Termine gibt es vorläufig nur für dringliche gesundheitliche Probleme. Vieles kann warten (Vorsorgeuntersuchungen, nicht dringliche Blutabnahmen, Routinekontrollen, Erkältungen ohne besorgniserregende Symptome, Warzen,…). Manches lässt sich auch telefonisch klären.
  • In der Ordination haben wir leider weder Tests auf COVID-19 noch entsprechende Schutzausrüstung für unser Personal zur Verfügung. Patienten mit Fieber oder Verkühlungssymptomen müssen in nächster Zeit in erster Linie telefonisch beraten werden, da eine COVID-Erkrankung nicht ausgeschlossen werden kann. Persönliche Konsultationen sind nur mehr in Ausnahmefällen möglich.
  • Auch bereits geplante termingebundene Untersuchungen (zB Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen) und Impfungen müssen vorerst zum Teil aufgeschoben werden. Falls Sie vor Ostern noch einen Termin in unserer Praxis haben, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch oder per eMail.
  • Befundbesprechungen erfolgen vorläufig telefonisch. Bitte geben dafür Sie Ihre aktuelle Mobiltelefon-Nummer bekannt.
  • Rezepte für Dauermedikamente müssen telefonisch oder per eMail über unser Rezeptformular bei uns vorbestellt werden. Nach Bearbeitung werden sie in die gewünschte Apotheke übermittelt, sodass Sie die Medikamente direkt in der Apotheke abholen können. Auch Verordnungen, Überweisungen und Transportscheine können Sie telefonisch vorbestellen. Wir ersuchen Angehörige, ältere und immungeschwächte Patienten bei den Bestellungen zu unterstützen und die Unterlagen bzw. Medikamente für sie abzuholen.
  • Begleitpersonen müssen grundsätzlich außerhalb der Ordination warten (Ausnahme: Kinder, gebrechliche Patienten, Patienten mit besonderen Bedürfnissen – max. 1 Begleiter!)

Alle diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und gefährdete Patientengruppen zu schützen!